RENAUD DOUCET, REGISSEUR, Montréal, Kanada

Wie schön wäre es doch, wenn alle Darsteller, mit denen ich zu tun habe, von der Furcht, vor vielen Menschen ihr Inneres nach Aussen zu kehren, befreit wären… Eine Möglichkeit hier Hilfe zu bieten, für den Einzelnen, aber auch für denjenigen, der eine Gruppe beim Auftritt zu führen hat, ist ein Geschenk…

 

PETER KOWALSKI, hon. Prof. Dr. / emer. SC, BM für Wissenschaft und Forschung, Wien

Auftrittsangst mit all ihren negativen Auswirkungen ist ein bekanntes Phänomen, unter Künstlern, aber auch bei allen anderen Menschen, die „auftreten“ müssen. Dass nun eine Methode wissenschaftlich Fuss fasst und von Österreich aus ihre Kreise zieht, kann nur begrüßt werden!

 

RANDALL SHANNON, ARTS COUNCIL OF IRELAND, Dublin

Musiker, Sänger, Politiker, Schauspieler… und das ist nur ein kleiner Auszug aus der langen Liste von Menschen, die auftreten. Und im Gegensatz zu dem, was die meisten glauben, gehen bei weitem nicht alle selbstverständlich strahlend und frei ins Rampenlicht. Ein internationaler Zugang zur Lösung dieser Frage interessiert uns sehr!

 

ROBERT MEYER, DIREKTOR, Volksoper, Wien

Jeder Mensch hat Lampenfieber. Wenn man lernt, damit umzugehen wird jeder Auftritt zu einem wunderbaren Erlebnis. Dieses Erlebnis wünsche ich allen mymozartScannerInnen.

 

LISA PUHR, MANAGEMENT mymozartScan, Musikerin, Autorin

Ich habe durch mymozartScan die Begeisterung am Musizieren wieder gefunden und wollte dadurch herausfinden, wie es anderen MusikerInnen damit geht. Deshalb habe ich zu diesem Thema meine Diplomarbeit geschrieben und bei den Bregenzer Festspielen mit den MusikerInnen der Wiener Symphoniker eine Erhebung durchgeführt. Ich habe mir angeschaut, wie die Strukturen in einem Profiorchester sind und wie hoch der Bedarf an mymozartScan ist. So unterschiedlich die Persönlichkeiten auch sind, so ähnlich ist das Setup bei ProfimusikerInnen, nämlich dass es nur darum geht, sein Können mit Begeisterung und Freude anwenden zu können. Daher kann ich heute sagen, dass alle MusikerInnen, denen genau das gelungen ist, bestätigt haben, was auch ich selber mit mymozartScan als Benefit schöpfen konnte. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass mymozartScan für alle zugänglich gemacht wird.

 

DANIEL NEUMANN, WIENER VOLKSOPER

Ich habe mein Probespiel gewonnen! Mit mymozartScan ist es mir gelungen, mein Können zur richtigen Zeit auf den Punkt zu bringen. Jetzt im Orchesterleben kann ich mir meine Erfolgserlebnisse holen und mit Begeisterung meinen Beruf ausüben.

 

JOANNA KANIEWSKA-ERÖD, VIOLINE

mymozartScan hat meine Lebensqualität deutlich gesteigert! Ich wende ihn als Boost für meine Körperarbeit für Musiker „FIVE Dynamics“ an, was einen genialen Effekt auf das Gesamtergebnis hat. Außerdem habe ich mit mymozartScan ein Hearing gewonnen, bei dem ich unter sehr starkem Leistungsdruck stand und habe jetzt auf der Bühne die Freiheit, meine Konzerte mit Lebendigkeit und Kreativität zu gestalten.

 

SIMON  ZÖCHBAUER, GRUPPE FEDERSPIEL

Mit mymozartScan von Leonhard Kubizek habe ich jetzt die Werkzeuge, eine positive innere Einstellung sehr schnell herzustellen und diese in eine Auftrittssituation zu übertragen. Darüber hinaus habe ich gelernt, meinen Übealltag zu einem Freudenfest zu machen, sodass mir manchmal Gänsehaut beim Üben kommt, weil es so geil ist und Spaß macht.

CAROLA GRINDEA, Prof. / International Society for the Study of Tension in Performance

Lieber Leonhard Kubizek,
Wir waren alle sehr von der Präsentation Ihrer Methode auf dem ISSTIP-Forum beeindruckt! Nach eingehender Diskussion Ihrer Arbeit möchten wir Ihnen eine enge Zusammenarbeit mit uns vorschlagen. Das würde von immensem Wert für Musiker und alle auftretenden Künstler sein, die unter den negativen Auswirkungen dieses Drucks und Lampenfiebers leiden – sowohl für Aufführungen, als auch im Schulsystem!

 

RICHARD HARRELL, COLLEGIATE, San Francisco Conservatory of Music, USA

Ist es nicht besonders interessant, dass diese Ängste und Behinderungen beim Auftritt global auftreten? Gleich, wo ich junge Künstler unterrichte, in Holland, in Japan, in New York und Kalifornien; trotz aller kulturellen Unterschiede sind sie vorhanden, wie durch das von C.G.Jung beschriebene kollektive Unterbewusstsein gelenkt. Dass es nun auch eine globale Antwort mit mymozartScan gibt, ist eine hervorragende Idee!

 

OTMAR GAISWINKLER, WIENER SYMPHONIKER / Univ. Prof. für Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien

Bei meinen Studenten die mymozartScan trainierten, waren innerhalb kürzester Zeit deutliche und vor allem wünschenswerte Resultate, sichtbar. Leonhard Kubizek bietet Lösungen, wie ich sie bis jetzt noch nirgendwo kennengelernt habe. Deshalb empfehle ich allen, die im heutigen stark leistungsorientierten Musikergenre beruflich tätig werden wollen und denen, die sich das Lebendige bewahrt haben, mymozartScan.

 

CHRISTOPH BAUMGARTNER, Prim. Univ. Prof. DI. Dr.

Wissenschaft und Forschung wirft man manchmal – genauso wie der Kunst – vor, zu theoretisch und weit entfernt von der Realität zu agieren. Die Neuroscience, eine Speerspitze der Forschung, macht da keine Ausnahme. Umso wichtiger wird dort ein Bezugspunkt zur „Alltags-Realität“, wie er mit mymozartScan gebildet wird. Das Karl Landsteiner Institut für Kognitive Neurologie am Neurologischen Zentrum Rosenhügel und Leonhard Kubizek sind einander freundschaftlich verbunden, und ich freue mich über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

 

JOHANNES BAUMÜHLNER, MinR / Bundesministerium für Bildung und Frauen

Sehr geehrter Herr Kubizek!
Ich möchte mich nochmals sehr herzlich für Ihren ausgezeichneten Beitrag zum Gelingen der Bundeskonferenz der Musiklehrer/innen an Musik-HS und -NMS in Seggauberg letzte Woche bedanken.

Ich haben sehr viele begeisterte Rückmeldungen zu Ihren "MozartScan"-Workshops erhalten, die ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten möchte. Ich  habe durchwegs positive Meinungen zu Ihrer „erfrischend ungewöhnlichen“ (O-Zitat) und dadurch perfekt ins Thema ziehenden Art, den Workshop zu gestalten erhalten und vor allem natürlich zu mymozartScan selbst, dessen passgenaue Unterrichtstauglichkeit bescheinigt wurde. Die Unterstützung für perfekte Performanz zur richtigen Zeit ist ein besonders wertvolles Rüstzeug. Die euphorischen Reaktionen aus der Lehrerschaft decken sich mit meiner eigenen Wahrnehmung hinsichtlich des Einsatzes von mymozartScan für einen größeren Schüler/innenkreis, denn die Fähigkeit, Leistung unter uneingeschränkter Nutzung vorhandener persönlicher Ressourcen fokussiert abrufen zu können, scheint mir auch für „Nicht-Musiker/innen“ sehr erstrebenswert zu sein.
Ich hoffe und freue mich – und ich sage dies vor dem Hintergrund einer leider zur Zeit budgetär sehr angespannten Situation – auf weitere Möglichkeiten unserer Zusammenarbeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen!