JETZT IST ES ZU SCHAFFEN!

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Die „Obergrenze“ ist noch keine Woche alt und schon wissen wir genau, wie schrecklich sich das alles auf das Land, die Menschen, die Rechten und die Linken, die Alten und die Neuen, die Klugen und die Schlichten, die Wertvollen und die Wertlosen auswirken wird! Die Nachrichten überschlagen sich und es wird nicht mit Kraftausdrücken wie „Todesurteil“, „Verrat“ oder „unmenschlich“ gegeizt und Vergleiche mit Gräueltaten aus der Geschichte erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Wahrscheinlich hat das meiste davon sogar irgendwie seine Berechtigung. Dennoch, ich versteh’s leider nicht!

In meiner Welt geht es hier überhaupt nicht um Obergrenzen oder Richtwerte, sondern um Menschen, die versuchen, andere Menschen – zugegeben manchmal mit etwas verwirrenden Mitteln – zu beruhigen. Da verschafft jemand sich selbst und uns „virtuell“ bissl Zeit!

„37.500“, das klingt für mich irgendwie wie ein Überziehungsrahmen. Frei nach dem Motto: „Macht’s etwas daraus, mehr geht grad nicht…!“ Was die wahlwerbenden Personen des PräsidentInnenschaftswahlkampfes daraus machen wollen, ist logisch. Eben eine(n) Präsident(in). Was WIR daraus machen werden, ist unsere Sache!

Wir müssen diese große Chance für uns nicht ungenützt verstreichen lassen! Auch bringen so spannende Fragen wie „Ja dürfen’s denn das?“, „Schadet das hoffentlich den anderen mehr als uns?“ oder „Sollten wir nicht endlich mehr protestieren /wütend werden /Angst haben?“ deutlich weniger, als zumeist angenommen!

Also nichts wie los! Nützen wir diesen „Kredit der 37.500“!
Wo wollen und wo können wir hinkommen, bis diese Zahl erreicht ist?
Was ändern wir gemeinsam bis dahin, damit wir diese Zahl dann vielleicht nicht mehr brauchen?
Welche neuen Geschäftsfelder, Jobs, Entwicklungen und vor allem Verbesserungen für uns alle werden wir bis dahin erdacht haben?
Wie kommen wir bis dahin zu einer gemeinsamen, aufgeklärten, zufriedenen, Europäischen Gesellschaft, in der wir uns alle bissl weiter entwickeln können?

Machen wir etwas daraus! Werden wir alleine UND gemeinsam kreativ! Wer, wenn nicht wir? Nehmen wir die Politik in die Pflicht und beschäftigen wir sie mit konstruktiven Ideen und möglichen Szenarien! Das Web und Plattformen wie diese sind jetzt das Werkzeug der Stunde!

Also ich lasse mir diese Gelegenheit sicher nicht entgehen!!!
Und der Super-Bonus dabei: Vor Wahlen hören uns manche unserer VertreterInnen vielleicht sogar zu :-)!

Alles Gute, Echte und Schöne
wünscht der Leonhard

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