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Die Spiele haben begonnen!

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Am 26. Juni 2015 (der 25. Geburtstag meiner tollen Tochter Florentina) gab es im Ehrbarsaal in Wien den offiziellen Startschuss für eine kleine Revolution im (künstlerischen) Ausbildungsbereich: mymozartScan!

Wobei, einen Abend über all das abzuhalten, was uns als lebendige Menschen inmitten unserer Gesellschaft bewegt, ist auverschiedenen Gründen grundsätzlich schon eine lohnende Herausforderung!

Kompromisslos bzgl. des Termins und der Voraussetzungen begann dieser Vortrag-Impuls-Workshop unter hochkarätiger Teilnahme in Wahrheit aber schon genau 28 Jahre früher!

Der 26. Juni 1987 ist der Sterbetag meiner Mutter – und stellt damit den Anfangspunkt meiner persönlichen Eigenständigkeit diesbezüglich dar!

Meine Mutter, Elli Kubizek-Lewinsky, war eine gebildete Frau, erfolgreiche Cellistin, Gambistin, Pianistin, Sängerin, Malerin – also eine äusserst vielseitige Künstlerin. Sie war aber auch Humanistin, bemühte sich, uns Kinder im Geiste der Aufklärung zu erziehen, war Pazifistin und stellte so für mich ein emotionales Bollwerk gegen inner- und ausserfamiliäre Gewalt dar, mit der wir Kinder uns schon sehr früh auf dem Weg „ins Kulturbusiness“ konfrontiert sahen. Ihrer Stärke und Weisheit verdanke ich mein Durchhaltevermögen auf der schließlich erfolgreichen Suche nach dem „Missing Link“ zwischen all den wunderbaren Mentaltrainings, Methoden und Techniken einerseits und deren garantierte, praktische Nutzbarmachung in Extremsituationen innerhalb des verrückten Bildungs- und Kulturzirkus‘ andererseits.

Dazwischen lagen freilich zunächst viele Jahre der Verdichtung, der wissenschaftlichen Forschung und „Verfeinerung“ und schließlich wieder der Vereinfachung und tausendfachen, praktischen Anwendung.

Somit kann ich heute von Lösungen berichten, wie wir IMMER das tun können, was uns begeistert – und wie uns immer das begeistern kann, was wir tun. mymozartScan® stellt dazu die wissenschaftlich untermauerten, organisierenden Prinzipien zur Seite, an deren Anfang die Sehnsucht stand, dieses Leben so richtig, in vollen Zügen zu genießen (das war jetzt keine Einschaltung der Bundesbahn).

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